Pressestimmen

Begleitet wurde [Woongsu Kim] von der außergewöhnlichen Pianistin Anastasia Grishutina, die es immer wieder schaffte die begleitenden Linien ganz in den Dienst des Gesangs zu stellen.“ 

Christoph Konkulewski, Kölner Stadt – Anzeiger

Die Texte der ersten fünf Balladen waren von Johann Wolfgang von Goethe, die bekannteste sicherlich „Der Erlkönig“, den Vortrag bestritten die drei Sänger gemeinsam. Julia Spies übernahm den hohen, ängstlichen Part des Kindes und den der schaurigen Einwürfe des Erlkönigs.

Nicolas Schouler mit seinem klaren, dezidierten Bariton war der Erzähler, während Joel Urch der Verzweiflung des Vaters Stimme verlieh. Gänsehaut pur, die von Anastasia Grishutina am Klavier noch verstärkt wurde.

Barbara Seppi, WAZ

Gewonnen hat das Duo, das auch die beste Pianistin des Preisträgerkonzertes hatte: Die 30-jährige Russin Anastasia Grishutina, die sprechend und illustrativ Klavier spielte, ist als Liedbegleiterin eine Klasse für sich und bekam auch den Preis für die beste Pianistin des mit 38.500 Euro dotierten Wettbewerbs.

Nicht nur Grishutinas emotionale Gestaltung von Hugo Wölfs „Feuerreiter”, auch die von Schuberts Schauerballade „Der Zwerg” war atemberaubend. – Und ein Geschenk für ihre Partnerin, die deutsche Mezzosopranistin Esther Valentin, mit der zusammen Grishutina den ersten Preis gewann.“

Julia Gaß, Dortmunder Zeitung

“Die russische, in Moskau, München und Köln ausgebildete Pianistin Anastasia Grishutina ist [Esther Valentin] ebenbürtig. Sie scheint bereits mit allen Wassern gewaschen, zeigt Fingerspitzengefühl in stilistischen Belangen und weiß stets genau, wo sie der Partnerin assistieren und wo sie musikalisch das Heft in die Hand nehmen muß”

Ekkehard Pluta,  Klassik Heute

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